dr katrin feldermann
Schau dich auf meiner Website um und erfahre, wer ich bin, was ich tue und wie du mich kontaktieren kannst. Schön, dass du da bist.
wer ich bin
ich bin akademische Aktivistin, engagiere mich seit mehr als zwei Jahrzehnten in Brasilien für Projekte zur Unterstützung von Kindern und Frauen aus einer postkolonialen Perspektive heraus. Ich liebe die Natur, lehre in der Natur und liebe die Beschäftigung mit Fragen, die die eigene Haltung adressieren, in Zeiten von Entfremdung, Beschleunigung und struktureller Vereinzelung!
mein wofür
Ich verstehe mich als akademische Aktivistin, weil Wissen für mich kein Selbstzweck ist – sondern Werkzeug für Veränderung.
Ich will nicht nur beobachten, sondern mitgestalten: eine Bildung, die berührt. Eine Praxis, die Haltung zeigt. Eine Gesellschaft, die nicht an Effizienz, sondern an Verbundenheit gewinnt.
mein Zugang
„Füße, wozu brauche ich sie, wenn ich Flügel habe, um zu fliegen“* Frida Kahlo -
Meine Arbeit ist geprägt von einem tiefen Respekt vor der Natur, einer klaren Haltung gegenüber Machtverhältnissen – und dem Mut, Verletzlichkeit als Stärke zu verstehen.
Ästhetische Praxis
Ich bin ausgebildet im Theater der Unterdrückten und zur Erlebnispädagogin. Seit frühester Jugend arbeite ich selbst mit ästhetischen Materialien und erschließe mir die Welt kreativ. Die Arbeit mit Gips und Ton, Stift und Kleister ist aus meiner Perspektive kein nice-to-have, sondern Mittel der Kommuniaktion und ermöglicht es uns, in die Welt anderer Menschen einzutauchen, die Welt durch die Augen und Hände der jeweils anderen zu erfahren und uns herauszufordern, eigene Standpunkte in das eigene Blickfeld zu rücken.
auf einen Blick
Ich bin Dr. Katrin Feldermann, Sozialarbeiterin, Hochschullehrende und Konzeptentwicklerin mit Herz, Haltung und einer großen Leidenschaft für Bildung, die berührt.
Meine Werte
In meiner Arbeit bewege ich mich an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis, zwischen Wissenschaft und Beziehung. Besonders wichtig sind mir Themen wie Resonanz, Emotionen im Beruf, Outdoorethik und die Frage: Wie können wir Räume schaffen, in denen Menschen sich selbst und einander wirklich begegnen?
was ich tue
Ich lehre an Hochschulen, begleite Fachkräfte in der Weiterbildung und entwickle Konzepte für eine pädagogische Praxis, die Beziehung ernst nimmt – auch in Zeiten von Beschleunigung, Ökonomisierung und Entfremdung.
das Buchprojekt - reflexive Vulnerabilitäten
„Reflexive Vulnerabilität“ untersucht, wie Verletzlichkeit in der Sozialen Arbeit nicht verdrängt, sondern als professionelle Ressource verstanden werden kann. Das Buch macht deutlich: Wer andere begleiten will, muss auch sich selbst spüren dürfen. In einer Disziplin, die oft auf Distanz, Kontrolle und Rationalität setzt, plädiert es für eine reflexive Praxis, in der Emotion, Resonanz und Mitmenschlichkeit nicht als Schwäche gelten – sondern als Grundlage professionellen Handelns. Unter anderem mit dabei: Lann Hornscheidt, Nadia Shehadeh, Amani Abuzahra, Michael Domes, Yari Or,
Laura Melina Berling, Francis Seeck, Lea Spahn, Paul Scheiberlhofer, Susanne Mauerer. Voraussichtliches Erscheinungsdatum: 1.10.2026 im Unrast Verlag