Akademische Aktivistin

wer ich bin
Ich bin akademische Aktivistin und engagiere mich seit mehr als zwei Jahrzehnten in Brasilien für Projekte zur Unterstützung von Kindern und Frauen aus einer postkolonialen Perspektive heraus.
mein wofür
Ich verstehe mich als akademische Aktivistin, weil Wissen für mich kein Selbstzweck ist – sondern Werkzeug für Veränderung.
Ich will nicht nur beobachten, sondern mitgestalten: eine Bildung, die berührt. Eine Praxis, die Haltung zeigt. Eine Gesellschaft, die nicht an Effizienz, sondern an Verbundenheit gewinnt.
mein Zugang
Meine Arbeit ist geprägt von einem tiefen Respekt vor der Natur, einer klaren Haltung gegenüber Machtverhältnissen – und dem Mut, Verletzlichkeit als Stärke zu verstehen.
Ästhetische Praxis
Ich bin ausgebildet im Theater der Unterdrückten und zur Erlebnispädagogin. Seit frühester Jugend arbeite ich selbst mit ästhetischen Materialien und erschließe mir die Welt kreativ. Die Arbeit mit Gips und Ton, Stift und Kleister ist kein nice-to-have, sondern Mittel der Kommunikation: Sie ermöglicht es, in die Welt anderer Menschen einzutauchen und eigene Standpunkte in das eigene Blickfeld zu rücken.
Meine Werte
Ich bewege mich an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis, zwischen Wissenschaft und Beziehung. Besonders wichtig sind mir Resonanz, Emotionen im Beruf, Outdoorethik und die Frage: Wie können wir Räume schaffen, in denen Menschen sich selbst und einander wirklich begegnen?
was ich tue
Ich lehre an Hochschulen, begleite Fachkräfte in der Weiterbildung und entwickle Konzepte für eine pädagogische Praxis, die Beziehung ernst nimmt – auch in Zeiten von Beschleunigung, Ökonomisierung und Entfremdung.
„Füße, wozu brauche ich sie, wenn ich Flügel habe, um zu fliegen“
Momente
Bunt, wie das Leben







